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Montag, 9. Mai 2016

Njam Njam Rhabarberstreuselkuchen

So meine Freunde, auch wenn die Bilder (mal wieder nicht) der Wahnsinn sind, müsst ihr den Kuchen unbedingt nachmachen. Die Bilder habe ich vor zwei Wochen gemacht, wo es immer nur dunkel und grau war. Und dann gibt das irgendwie nichts mit vernünftigen Bildern. Vll. muss ich doch mal irgendwann anfangen ne Fotoecke aufzubauen und eine vernünfte Kamera kaufen..... Aber egal wie die Bilder aussehen, ihr müsst ihn einfach nach machen ;)
Und leider geht die Rhabarber Saison nicht soo lange, also schnell machen.
Der ist auch total einfach und super lecker.
Und durch die Aprikosen auch nicht wirklich sauer.







Das Rezept ist für ein Blech

Für den Rührteig benötigt ihr:

200 g Butter
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
3 Eier
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backulver

für die Streusel:
200 g Mehl
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
40 g gemahlende Mandeln
150 g kalte Butter
nach Wunsch etwas Zimt

1 große Dose Aprikosen
1 kg Rhabarber


Den Backofen schon mal auf 160 °C Umluft vorheißen.
Als erstes macht ihr den Rührteig fertig.
Die Butter mit dem Zucker,Vanillezucker und Salz schaumig schlagen. Dann Eier gut unterrühren und zum Schluss Mehl und Backpulver unter den Teig rühren.
Den Teig könnt ihr nun auf ein Backblech schön glatt streichen.

Nun den Rhabarber gut schälen und klein schneiden.
Die Aprikosen habe ich auch einmal durchgeschnitten. Erst die Aprikosen auf dem Teig gleichmäßig verteilen und anschließend den kleingeschnittenen Rhabarber darauf verteilen.

Nun macht ihr aus dem Rest einen Streuselteig.
Dafür einfach alle Zutaten mit dem Knethaken verrühren. Und über den Kuchen streuen.

Jetzt für 40 Minuten in den Backofen.

Danach auf dem Blech abkühlen lassen, weil der Kuchen eh schon sehr weich ist.

Soooooo lecker!!!
Ich hätte das ganze Blech essen können.

Dienstag, 3. Mai 2016

Cupcake-Blumen-Strauß

Huhu ihr Lieben,

am Wochenende hatte die Evi Geburtstag und dafür habe ich einen kleinen Blumenstrauß gebacken...
Ich habe vorher lange überlegt was ich machen soll. Ich bin vor allem ein Fan von: sieht voll gut aus aber der Aufwand war gar nicht so groß. Weil, Hand aufs Herz, so eine Fondanttorte dauert ja schon so seine Zeit... Irgendwann hatte ich so einen Strauß mal bei Facebook oder Pinterest oder sonst wo gehehen und wollte ihn eh mal nachmachen. Ich denke das wird auch nicht mein letzter sein
Ich finde der würde sich auch total gut für Muttertag eignen. Also falls noch wer eine Idee braucht....
Ist auch gar nicht sooo schwierig. Also wirklich nicht. Ich müsst nur die Materialien vorher besorgen und gut ist. Und wem die Cupcakes zu kompliziert sind, der kann ja auch einfach Schoko oder Vanillecupcakes machen, oder so.
Eigentlich hatte ich mir auch vorgenommen dieses mal eine super Anleitung mit Bildern zu erstellen, und dann habe ich diese super Anleitung mit Video im Netz gefunden. Ja gut, da konnte ich mir das auch sparen, weil besser erklären geht gar nicht. Also schaut euch das Video bei Sally mal an:  Klick
Ich habe aber nur Blumen mit einer normalen Sternchentülle gespritzt. Die anderen Tüllen habe ich gar nicht. Aber ich glaube die werde ich mir noch zulegen. Sieht nämlich direkt noch cooler aus. Aber ich finde so geht es auch.




Das Cookie Dough Rezept für die Cupcakes stand auch schon ewig auf meiner ToBake Liste.
Ich liebe nämlich das Cookie Dough Eis von Ben & Jerrys. Falls ihr das auch so toll findet wie ich, solltet ihr die Cupcakes mal nachmachen. So unglaublich lecker. Vor allem die Füllung. Ich glaub da muss ich mal Cakepops von machen. Oh mein Gott, wären die lecker...
Ihr müsst natürlich keine Buttercreme nehmen, sondern könnt auch anderes Frosting wählen.
Aber bei den Blumen muss man aufpassen, das die Masse schön fest wird, weil sonst verläuft die Masse nach unten.
 



Das Rezept reicht für 12 Cupcakes

Für das ober leckere Cookie Dough benötigt ihr:

25g Butter
2TL braunen Zucker
50g Mehl
80g gesüßte Kondensmilch
etwas Vanilleextrakt
15g Schokodrops

Für die Cupcakes:

170g Butter
160g braunen Zucker
2 Eier
160g Mehl
½ TL Backpulver
½ TL Natron
120ml Milch
½ Röhrchen Vanilleextrakt
85g Schokodrops

Für die Buttercreme:

200 g zimmerwarme Butter
200 g Puderzucker
200 g Frischkäse, Doppelrahmstufe
Abrieb einer Bio-Zitrone
Lebensmittelfarbpasten, z. B. Dekoback


Als erstes wird der Cookie Dough vorbereitet (Tip: Am Vortag vorbereiten). Dafür Butter mit Zucker gut vermengen.
Anschliessend Mehl, Kondensmilch und Vanilleextrakt hinzugeben und alles solange rühren bis eine einheitliche Masse entsteht.
Die Schokodrops langsam unterheben. Nun die Schüssel mit Folie abdecken und mind. 1 Stunde kühlstellen.
Für die Cupcakes schon mal den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Anschließend Butter mit Zucker vermischen. Eier hinzugeben und cremig schlagen.
Mehl mit Natron und Backpulver vermengen und Milch abmessen.
Mehl abwechselnd mit Milch zum Teig hinzugeben. Gut rühren bis alles gut vermischt ist. Vanille hinzufügen.
Zum Schluss die Chocolate Chips langsam unterheben.
In Förmchen füllen und ca. 20 Minuten lang backen. Abkühlen lassen.
Nun die Cupcakes mit einem Messer oder Löffel oder beidem aushöhlen. Kleine Kugeln aus dem Cookie Dough formen und hineingeben.

Für die Buttercreme die weiche Butter mit dem Puderzucker ca. 4 Min. cremig rühren. Den Frischkäse ganz kurz unterrühren und die Creme, falls sie zu weich ist, etwa 5 Min kühlen, bis sie standfest aber geschmeidig bleibt. Nun könnt ihr die Buttercreme unterschiedlich färben und die Cupcakes damit bespritzen.

Den Rest macht ihr einfach wie im Video.

Und hier noch ein Foto des Geburtstagskindes:



Viel Spaß beim nachmachen.

Sonntag, 17. April 2016

Törööööö - Elefanten Babytorte mit leckerer Rhabarber-Himbeer Füllung

Hallo ihr Lieben,

ich habe mal wieder eine halbe Motivtorte gemacht.
Also nur halb, weil ich sie nicht mit Fondant überzogen habe.
Ich wusste, dass die werdende Mama für die ich die Torte zur Babyparty gemacht habe, nicht so auf Fondant steht. Deswegen gab es einfach nur weiße Schoki als "Außenwand".
Aber sieht doch auch gut aus, oder?
Also Deko habe ich einfach nur einen kleinen Elefanten aus Blütenpaste gemacht. Und ein paar Luftballons aus Blütenpaste ausgeschnitten. Da es bis ein paar Tagen vor der Babyparty noch nicht feststand, welches Geschlecht das kleine hat, war die ganze Deko in Elefanten mit neutralen Farben gehalten. Also auch die Torte. Gut inzwischen wissen wir, das es ein kleines Mädchen wird. Aber das wusste ich erst kurz vorher, also neutral. Und zur Taufe dann eine richtige Mädchentorte :) Ich plane schon mal ;)






Drinnen steckt eine Rhabarber-Himbeer-Torte.
Ich wurde schon nach dem Rezept gefragt, also scheint sie gut gewesen zu sein.
Und meine Eltern haben ein wenig von der Restfüllung bekommen, die übrig war. Auch die waren total begeistert.
Und da ja jetzt Rhabarberzeit ist, würde ich sagen, ihr solltet sie schleunigst nach machen.
Das Rezept stammt, etwas anders, aber egal, aus der Sweet Dreams von 1/14.

Für den Boden benötigt ihr:
375 g Marzipanrohmasse
4 Eier
2 Eigelb
85 g Mehl (Typ 550)
1/2 TL Backpulver
115 g flüssige Butter
200 g Himbeeren

Für die Creme:
600 g Rhabarber
310 g Zucker
Prise Zimt
150 g Himbeeren
25 ml Zitronensaft
12 Blatt Gelatine
5 Eiweiß
500 g Sahne

Für den Teig reibt ihr als ersten den Marzipan klein.
Butter auf dem Herd erhitzen und schmelzen.
Dieser wird dann mit den Eiern und den Eigelben erst glatt und dann schaumig gerührt.
Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen.
Mehl mit Backpulver mischen, und unter die Eimasse heben.
Flüssige Butter unterziehen.
Himbeeren klein hacken oder Mahlen und unter den Teig heben.
Teig in eine Springform (26 cm) füllen und ca. 20 Min. backen.
Abkühlen lassen.

Für die Creme Rhabarber,  100 g Zucker, Zimt und 2 EL Wasser aufkochen. Himbeeren dazu geben und und pürieren.
Mit Himbeerpüree und Zitronensaft abschmecken.
Gelatine einweichen und anschließend auf dem Herd auflösen. Etwas von der Fruchtmasse in die Gelatine rühren. Anschließend die Gelatine unter das Fruchtmus rühren.
Eiweiß mit 20 g Zucker steif schlagen und nach und nach weitere 190 g Zucker einrieseln lassen.
Eischnee unter das Püree heben.
Sahne steif schlagen und unterheben.

Einen Tortenring um den Boden schließen. Das Püree darauf verstreichen und kalt stellen. Am Besten über Nacht.

Hier seid ihr eigentlich fertig. Ich habe aber noch etwas weiter gemacht.
Ich habe den Boden einmal durchgeschnitten und einen Boden oben und einen oben auf das Püree gelegt, Das würde ich aber nicht machen, wenn ich die Torte nur so machen würde. Also dann würde ich auch die Ganache weglassen.

Jetzt noch weiße Ganache machen und die Torte damit einmal "umhüllen".
Ich habe anschließend Streusel an den Rand gemacht.

Rhabarber ist doch soooo lecker!!!

Sonntag, 10. April 2016

Mokkabuttercreme Torte

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich eine lecker Mokkabuttercreme Torte für euch.
Gemacht habe ich sie, weil meine Mutter sich eigentlich mal eine gewünscht hat.
Aber dann war sie ihr doch etwas zu mächtig. Ich finde das ja immer quatsch, weil dann nimmt man doch einfach ein kleineres Stück. Also so seh ich das zumindesst
Aber das Thema mächtig, ist bei meiner Familie sehr kompliziert.
Ansonsten war die Torte aber lecker. So und deswegen kommt jetzt auch das Rezept.
Das nächste mal würde ich vll nur etwas weniger von dem Teig nehmen, oder mehr von der Buttercreme.... je nach dem...

Ach und schaut euch die tolle Tischdecke auf den Fotos an.... Sieht das nicht schon toll nach Frühling aus.... Ach ich liebe den Frühling...







Für den Teig (26 er Form):

6 Eiweiß
1 Prise Salz
100 g Zuckeer
6 Eigelb
150 g Zucker
3 TL Vanillezucker
150 ml Milch, erwärmt
150 g Butter, zimmerwarm
2 EL Marsala oder Kaffeelikör
350 g Mehl
3 TL Weinsteinbackpulver

Für die Creme:

250 ml Espresso
125 ml Milch
6 gehäufte TL Vanillepuddingpulver
3 Eigelb
170 g Zucker
2 EL Marsala oder Kaffeelikör
600 g kalte Butter



Zubereitung:

Eine 26er Backform mit Backpapier auslegen.

Den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Für den Teig:
Eiweiß mit Salz steif schlagen, den 100 g des Zuckers langsam einrieseln lassen und so lange weiterschlagen, bis der Schnee fest wird und glänzt.

Eigelb mit 150 g Zucker und Vanille Zucker cremig aufschlagen.

Die Butter in der warmen Milch leicht zergehen lassen und unter die Ei-Zucker-Masse rühren.
Das Mehl mit Backpulver mischen und rasch mit der Masse verrühren.
Die Baisermasse vorsichtig unterheben.

Den Teig in die vorbereitete Springform füllen, glatt streichen und ca. 45 Minuten backen .

Nach dem Backen den Kuchen kurz in der Form abkühlen lassen, mit einem Messer vom Rand lösen, dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backrost stürzen. Dadurch wird der Kuchen schön glatt.
Nach dem völligen Erkalten das Papier vom Kuchen ablösen.

Den Boden zweimal waagerecht durchschneiden, so dass man 3 Böden erhält.

Für die Buttercreme:
Espresso, Milch, Puddingpulver und Eigelb verrühren und unter ständigem Rühren aufkochen lassen.  Man erhält eine ziemlich feste Puddingmasse. Topf vom Herd nehmen, dann Zucker und Marsala/ Kaffeelikör unterrühren.

Die heiße Puddingmasse in eine Küchenmaschine geben und die sehr kalte, in Stücke geschnittene Butter bei laufender Maschine einrühren. Falls euch die Creme noch nicht süß genug ist, könnt ihr auch noch etwas Zucker dazugeben.

Zum Füllen der Torte sollte die Masse etwas abgekühlt sein, damit die Masse nicht zerläuft.
 Den ersten Boden mit einem Tortenrahmen umspannen.

Den Boden mit etwas Marsala/ Kaffeelikör beträufeln. Eine Schicht Buttercreme auftragen und glatt streichen.
Den nächsten Boden auflegen, wieder beträufeln, wieder Creme aufstreichen. Den letzten Boden ebenfalls mit einer dünnen Cremeschicht bestreichen und möglichst glatt streichen.

Den Tortenrahmen vorsichtig lösen und auch den Tortenrand mit Creme umhüllen. Diesen dann mit Hilfe einer Teigkarte oder einem breiten Messer mit der Raspelschokolade dekorieren.
Die Torte kalt stellen.

Die Oberfläche mit Kakaopulver bestäuben und mit der restlichen Buttercreme und den Mokkabohnen nach Belieben verzieren.



Das Rezept habe ich von hier
















































Dienstag, 5. April 2016

Apfel-Birnen-Crumble mmmmmh

So meine Lieben,

da sich der Frühling noch nicht so recht zeigen möchte und heute ja eher so Herbstwetter war, habe ich heute mal ein Crumble Rezept für euch. Obwohl ich ja Crumble immer essen kann. Sooo lecker...
Vor allem finde ich es auch toll für Gäste, weil man es so gut vorbereiten kann.
Man kann dann nämlich die Backzeit nachher um 10 Minuten verringern und wenn die Gäste kommen, noch mal kurz erwärmen.
Es gibt ja unzählige Varianten für Crumble. Aber diese finde ich super. Die Haferflocken, der braune zucker und die Mandeln sind ein Traum.
Ach und für den Frühling kann man ja auch einfach anderes Obst nehmen.
Rhababer vll.... oder Erdbeeren, oder, oder, oder.





Das Rezept reicht für ca. 6 Portionen, aber das ist relativ, kommt drauf an, wie groß eure Gläser sind und wie voll ihr sie packt.

50 g Mandelkerne mit Haut
400 g Äpfel
400 g Birnen
100 ml Orangensaft
Zimt
100 g Butter
100 g Mehl
100 g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g kernige Haferflocken

Mandeln im Backofen ca. 10 Minuten bei Umluft 175 °C rösten.
Die Äpfel und die Birnen waschen, vierteln, entkernen und klein schneiden.
Das Obst, den Orangensaft und 1/4 TL Zimt mischen und in Gläschen oder eine Auflaufform verteilen.

Mandeln aus dem Ofen nehmen, und stattdessen die Gläser ca. 10 Minuten in den Ofen stellen.
In der Zwischenzeit für die Streusel die Butter schmelzen. Das Mehl, 100 g Zucker und Vanillin-Zucker in eine Schüssel geben. Die Butter dazugeben und mit dem Knethagen zu Streusel verarbeiten. Haferflocken und 2 EL Wasser unterkneten.

Die Mandeln klein hacken. Mandeln und Streusel auf dem Obst verteilen und noch mal ca. 20. Minuten in den Ofen stellen.

Am leckersten ist dazu Vanilleeis.... NJAM

Donnerstag, 24. März 2016

Osterpost: Eierlikörschokocupcake

Hallo ihr Lieben,

falls ihr noch ein etwas für die Kaffeetafel für Ostern braucht, habe ich hier genau das Richtige für euch. Cupcakes sind einfach und schnell gemacht, sehen schön aus und schmecken auch noch gut.
Und Eierlikör gehört ja eh zu Ostern. Bei uns zumindestens.
Und dann noch diese schönen frühlingshaften Papierförmchen dazu.... Ne wie schön, der Frühling kann kommen.



Das Rezept habe ich bei EatSmarter geklaut.

Ihr benötigt:
220 g Mehl
2 EL Kakao
50 g fein gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
2 Eier
100 g Zucker
50 ml Sonnenblumenöl
100 ml Eierlikör
50 ml Milch

Für das Topping:
200 g Butter
75 g Puderzucker
4 EL Eierlikör
125 g dunkle Kuvertüre

Papierförmchen in ein Muffinblech geben. Den Backofen auf 200 ° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Mehl, den Kakao, die Mandeln, das Backpulver und das Natron in einer Schüssel vermischen.
Die Eier leicht verquirlen. Zucker, Öl, Eierlikör und Milch dazugeben und verrühren.
Die Mehlmischung unterheben.
Den Teig in die Muffinförmchen geben und 25- 30 Minuten backen und abkühlen lassen.

Für das Topping die Butter schön schaumig schlagen. Puderzucker dabei langsam unterrühren.
Dann Esslöffelweise den Eierlikör unterziehen.
 Die Buttercreme in einen Spritzbeutel mit Sternentülle geben und auf die Muffins spritzen.
Kühl stellen, bis die Buttercreme fest ist. In der Zwischenzeit schon mal die Kuvertüre schmelzen und etwas abkühlen lassen. Mit eniem Löffel auf den Cupcakes verteilen.

So schöne Ostertage!

Sonntag, 6. März 2016

Black-Coffee-Törtchen

Huhu ihr Lieben,

irgendwie komme ich immoment kaum zum backen. Und wenn ich dann mal backe, schaffe ich es nicht vernünftige Bilder zu machen. Ganz schön blöd.
Aber endlich hat beides wieder funktioniert. Juhuuu.
Also Bilder eh nur nach meinen Möglichkeiten...
Und zwar gibt es wieder eine neue Lecker Bakery. Die habe ich mir natürlich sofort gekauft, und da ich die Rezepte daraus ja liebe, wie ihr ja wisst, musste ich soooofort ein Rezept daraus nachmachen.

Und ich finde es ganz schön gut...
Ich finde Kaffee ja im Schokokuchen eh immer toll. Der Kuchen ist dann direkt nicht so süß und total fluffig...
Und dann noch Kirschen dazu und ne Creme.... läuft...






Also meine Arbeitskollegen fanden den Kuchen auch super!
Wenn ihr Schokokuchen mögt, müsst ihr die Torte nachmachen.

Für eine 20er Form benötigt ihr:
80 ml Sonnenblumenöl
200 g Mehl
200 g + 2 EL Zucker
30 g Backkakao
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/4 l heißer starker Kaffee
1 TL Weißweinessig
6 Blätter Gelatine
500 g Ricotta
1 Päckchen Vanillezucker
400 g Schlagsahne
200 g Kirschkonfitüre
50 g Zartbitterschokoraspel und noch ein paar Schokoraspel für die Deko

Als erstes könnt ihr den Backofen vorheißen auf 150° Umluft und die Springform fetten und mit Backpapier auslegen. Mehl, 200 g Zucker, Kakao, Backpulver, Natron und 1/4 TL Salz mischen. Den Kaffee, 80 ml Öl und den Essig verrühren und zur Mehlmischung geben. Kurz verrühren. In die Form füllen und glatt streichen. 25 Min. backen und abkühlen lassen.

Für die Creme Ricotta, 2 EL Zucker und Vanillezucker verrühren. Die Gelatine auflösen. 2 - 3 EL Ricottacreme zur Gelatine geben und gut rühren. Gelatine in die übrige Creme rühren. Nun die Sahne steif schlagen und unterheben.

Den Teig oben gerade schneiden. Die Reste könnt ihr nun zerkrübeln. Den Kuchen einmal durchschneiden. Den unteren Boden auf eine Platte setzen. Tortenring darum stellen. Die Hälfte der Konfitüren darauf verteilen. 1/3 der Ricottacreme darauf streichen. Die Schokoraspel darüber streuen und noch 1/3 der Creme darauf verteilen. Schnittfläche des oberen Bodens mit der restlichen Konfitüre bestreichen. Nun den Boden mit der Marmelade zur Creme, also nach unten auf den Kuchen legen. Nun ca. die Hälfte der restlichen Creme auf die Torte geben und glatt streichen und alt stellen.

Nun den Tortenring lösen. Die übrig gebliebene Creme in einen Spritzbeutel geben und Rosetten auf die Torte spritzen. In die Mitte Schokoraspel streuen Die Creme die übrig ist auf den Rand geben und glatt streichen.
Die Kuchenkrümel vom Anfang auf den Rand streuen und andrücken. Und wieder kalt stellen.