Freitag, 26. Dezember 2014
Es kommt ein Schiff gefahren...
Für einen Bootsfahrer habe ich zum Geburtstag diese Torte gemacht.
Drin stecken Biskuitböden und Buttercreme. Rezepte wie hier: klick
Gebacken haben ich den Biskuit in einer Kastenbackform (30 cm lang). Nach dem der Kuchen abgekühlt war, habe ich vorne die Spitze in Form geschnitten.
Anschließend habe ich den Kuchen 3 mal durchgeschnitten. Aus der oberen Schicht habe ich die Kabine geschnitten, bei der zweiten Schicht habe ich das "Loch" für das Lenkrad etc. geschnitten.
Nachdem ich den kompletten Kuchen mit Buttercreme beschmiert haben, habe ich Fondant auf den Kuchen gelegt. Für die Vertiefung habe ich noch mal extra Blütenpaste in braun gefärbt und habe die Vertiefung damit ausgelegt. Und die Fenster habe ich auch aus schwarzer Blützenpaste gemacht.
Die Segel habe ich einen Tag vorher aus weißer Blütepaste ausgerollt, die Seiten jeweils in einen Schaschlikspieß gewickelt und trocknen lassen. Die konnte ich dann nachher einfach ins Boot stecken.
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Schneemanncakepops für prinCi 's Advendskalender
PrinCi hat eine wirklich tolle Aktion gestartet.
23 Blogger durften für Ihren Advendskalender eine Kleinigkeit vorbereiten und ich gehöre dazu.
Für den 16.12. habe ich Spekulatius-Schneemann-Cake-Pops gemacht.
Sind die kleinen Dinger nicht total süß?
also ich find sie toll...
Und außer das man eine ruhige Hand haben muss, ist es gar nicht so schwierig.
Die Cakepops bestehen dieses mal aus Spekulatius (und ja ausnahmsweise kann man auch gekaufte nehmen ;).
Ihr benötigt also:
Nun formt ihr entweder einfache Cakepops oder Schneemänner. Dafür auch ca. 20 g Masse nehmen zu einer Kugel formen und mit den Handballen oder den Fingern für den Hals eine kleine Einkerbung rollen.
So nun kommen die kleinen erst mal in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit schon mal weiße Schoki schmelzen. Nun die Cakepop Stiele in die Schokolade tunken un dann von unten in die Schneemänner stecken. Die Stiele in einen Cakepophalter oder Styropor oder zur Not in ein Glas stellen. Und wieder ab in den Kühlschrank
Nach einer halben Std. (ungefähr) die Cakepops aus dem Kühlschrank holen und ein paar Minuten (ca. 10) warten bis die Schokolade drüber kommt. Sonst bekommt die Schoki nämlich weiße Schlieren.
So nun die Cakepops in die Schokolade tauchen. Falls diese zu fest ist, etwas Kokosfett mit schmelzen. Nun muss die Schokolade erst mal trocknen.
Dann Weingummi Streifen z. B. Haribo Pasta Basta zum Schal schneiden. Also schmaler und ggf. kürzer schneiden und noch Fransen am Ende rein schneiden. die kann man nun um den Hals knoten oder übereinander lappen und mit geschmolzener Schokolade fest machen.
Für die Ohrschützer habe ich Weingummischnüre klein geschnitten und Minismarties mit weißer Schoki festgeklebt.
Für die Nase hatte ich Schokoperlen, wo orangene Perlen bei waren. Die habe ich dann für die Nase genommen. Für die Knöpfe hatte ich noch bunte runde Streusel.
Die Augen und den Mund habe ich aus Lebensmmittelfarbe gemalt. Schwarze oder rote Lebensmittelfarbe (Paste) mit Alkohol mischen und mit einem Pinsel Augen und Mund aufmalen.
Sooooooo das war es auch schon. Und nun guten Appetit.
Den Cakepop Halter habe ich im übrigen von Xenos. Total toll.....
23 Blogger durften für Ihren Advendskalender eine Kleinigkeit vorbereiten und ich gehöre dazu.
Für den 16.12. habe ich Spekulatius-Schneemann-Cake-Pops gemacht.
Sind die kleinen Dinger nicht total süß?
also ich find sie toll...
Und außer das man eine ruhige Hand haben muss, ist es gar nicht so schwierig.
Die Cakepops bestehen dieses mal aus Spekulatius (und ja ausnahmsweise kann man auch gekaufte nehmen ;).
Ihr benötigt also:
- 200 g Spekulatius
- 70 g Frischkäse
- 30 g Butter
Nun formt ihr entweder einfache Cakepops oder Schneemänner. Dafür auch ca. 20 g Masse nehmen zu einer Kugel formen und mit den Handballen oder den Fingern für den Hals eine kleine Einkerbung rollen.
So nun kommen die kleinen erst mal in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit schon mal weiße Schoki schmelzen. Nun die Cakepop Stiele in die Schokolade tunken un dann von unten in die Schneemänner stecken. Die Stiele in einen Cakepophalter oder Styropor oder zur Not in ein Glas stellen. Und wieder ab in den Kühlschrank
Nach einer halben Std. (ungefähr) die Cakepops aus dem Kühlschrank holen und ein paar Minuten (ca. 10) warten bis die Schokolade drüber kommt. Sonst bekommt die Schoki nämlich weiße Schlieren.
So nun die Cakepops in die Schokolade tauchen. Falls diese zu fest ist, etwas Kokosfett mit schmelzen. Nun muss die Schokolade erst mal trocknen.
Dann Weingummi Streifen z. B. Haribo Pasta Basta zum Schal schneiden. Also schmaler und ggf. kürzer schneiden und noch Fransen am Ende rein schneiden. die kann man nun um den Hals knoten oder übereinander lappen und mit geschmolzener Schokolade fest machen.
Für die Ohrschützer habe ich Weingummischnüre klein geschnitten und Minismarties mit weißer Schoki festgeklebt.
Für die Nase hatte ich Schokoperlen, wo orangene Perlen bei waren. Die habe ich dann für die Nase genommen. Für die Knöpfe hatte ich noch bunte runde Streusel.
Die Augen und den Mund habe ich aus Lebensmmittelfarbe gemalt. Schwarze oder rote Lebensmittelfarbe (Paste) mit Alkohol mischen und mit einem Pinsel Augen und Mund aufmalen.
Sooooooo das war es auch schon. Und nun guten Appetit.
Den Cakepop Halter habe ich im übrigen von Xenos. Total toll.....
Donnerstag, 27. November 2014
Marzipan Christstollen
Hohoho....
Bald ist es schon wieder so weit.
Weihnachten. Und passend zum ersten Advent gibt es deswegen ein leckeres Cristsollen Rezept!
Ihr denkt, dass das zu früh ist? Neeee, genau richtig. Der muss nämlich noch ein paar Wochen "Reifen".
Sooo ihr benötigt:
250 g Marzipan
120 g gehackte Mandeln
120 g Milch, lauwarm
200 g weiche Butter
1 Ei
80 g Zucker
1 Würfel Hefe
400 g Mehl
250 g Rosinen
50 g Orangeat
50 g Zitronat
40 g Rum
80 g Butter
50 g Puderzucker
Mehl, Salz, Milch, Butter, Ei und Zucker in eine Schüssel geben und zu einem Hefeteig verkneten. 30 Minuten gehen lassen.
Gehackte Mandeln, Rosinen, Orangeat, Zitronat, und Rum unterkneten.
Teig auf bemehlter Fläche zu einer 30 cm langen Rolle formen. Mit einem Nudelholz von der Mitte zu einer Seite ausrollen. In die Mitte (wo der Teig dünn wird) den Marzipan (auch zur Rolle geformt) legen. Die dünne Teigseite darüber klappen.
Bei 175 Grad im vorgeheizten Backofen 45 min backen.
Wenn der Stollen abgekühlt ist, 80 g Butter schmelzen, auf den Stollen streichen und mit 50 g Puderzucker bestäuben.
In diesem Sinne...
Advent, Advent und so
Sonntag, 9. November 2014
Skyline Torte
Ich stehe immoment irgendwie auf Scherenschnitt Sachen ;).
Letztens gab es schon die Afrika Torte und heute zeige ich euch meine Xantener Skylinetorte.
Yes, mit der Skyline vom schönen Xanten.
Drin steckt dieser leckere Guiness Kuchen.
Für die Skyline habe ich eine Vorlage aus dem I-net ausgedruckt und ausgeschnitten. Diese habe ich dann auf ausgerollten Modellierfondant (Blütenpaste mit Fondant gemischt) gelegt und mit einem Cuttermesser ausgeschnitten.
Leider hatte ich keine Herzform, deswegen habe ich da etwas improvisiert.
Ich habe einfach den Guinesskuchen in eine Brownieform gefüllt und gebacken.
Nachdem dieser ausgekühlt war, habe ich einen Herzausstecher (12 cm) genommen und damit das Herz ausgestochen.
Herz und Kuchen habe ich mit Zartbitterganache eingestricken und wieder mit Marzipan überzogen.
Für die Ganache einfach 400 g Sahne aufkochen, vom Herd nehmen und 600 g Zartbitterschoki unterrühren.
Das mit dem Marzipan habe ich hier schon erklärt.
Letztens gab es schon die Afrika Torte und heute zeige ich euch meine Xantener Skylinetorte.
Yes, mit der Skyline vom schönen Xanten.
Drin steckt dieser leckere Guiness Kuchen.
Für die Skyline habe ich eine Vorlage aus dem I-net ausgedruckt und ausgeschnitten. Diese habe ich dann auf ausgerollten Modellierfondant (Blütenpaste mit Fondant gemischt) gelegt und mit einem Cuttermesser ausgeschnitten.
Leider hatte ich keine Herzform, deswegen habe ich da etwas improvisiert.
Ich habe einfach den Guinesskuchen in eine Brownieform gefüllt und gebacken.
Nachdem dieser ausgekühlt war, habe ich einen Herzausstecher (12 cm) genommen und damit das Herz ausgestochen.
Herz und Kuchen habe ich mit Zartbitterganache eingestricken und wieder mit Marzipan überzogen.
Für die Ganache einfach 400 g Sahne aufkochen, vom Herd nehmen und 600 g Zartbitterschoki unterrühren.
Das mit dem Marzipan habe ich hier schon erklärt.
Sonntag, 2. November 2014
Toffifee Cakeballs
125 g Toffifee (eine Packung)
40 g Sahne
40 g Butter
4 Eier
250 g Zucker
200 ml Öl
200 ml Orangensaft
200 g klein gehackte Haselnüsse
300 g Mehl
Kakaopulver
1 Packet Backpulver
Frischkäse
Schokolade
ein paar Toffifees
ganze Haselnüsse
Als erstes wird Toffitella hergestellt. Dafür die Packung Toffifees mit Hilfe einer Küchenmaschine zu Mehl mahlen und mit 40 g Sahne und 40 g Butter solange auf dem Herd erwärmen, bis sich die Masse verbindet. Alles in ein Glas füllen.
Wer einen Thermomix hat, für den ist es noch einfacher. Die Toffifees 10 Sek. auf Stufe 10 zerkleinen. Anschließend Sahne und Butter dazugeben und 5 Minuten bei 50 Grad und Stufe 2 rühren. Fertig!
Als nächstes wird ein Kuchen hergestellt.
Eier und Zucker schön schaumig schlagen.
Anschließend während des rührens den O-Saft und das Öl langsam unter rühren.
Nüsse unterheben und Mehl/ (und nach Wunsch 2 EL Kakao) und Backpulver unterheben.
170 Grad 40 Minuten backen.
Abkühlen lassen und aus der Form holen.
Nun den Kuchen mit der Hand oder einem Mixer zerkleinen. Ein wenig Toffitella und Frischkäse unterrühren bis der Teig so klerig ist, das er gut zusammen hält. Nun jeweils eine Nuss in einen Klumpen (ich wiege 20 g ab) Teig wickeln. Die Teigkugeln kurz in den Kühlschrank stellen und in der Zeit Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Die Teigbällchen in die Schokolade tunken, auf Alufolie legen und mit klein gehackten Toffifees bestreuen.
Nun die Schokolade trocknen lassen und anschließend genießen!
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Baggertorte zum 2.
Ich durfte wieder eine Baggertorte machen.
Da sie dieses mal für ein Mädchen war, habe ich einfach ein paar Blümchen dazu gemacht.
Ansonsten habe ich mehr oder weniger alles gelassen. Warum gutes verändern... gelle...
Drin steckt dieses mal ein super leckerer Walnusskuchen (ich konnte ein paar abgeschnittene Reste probieren).
Ich habe den Teig für eine 24er Form benutzt.
6 Eier
375 g Zucker
300 ml Öl
300 ml Orangensaft
300 g gehackte Walnüsse
450 g Mehl
Kakaopulver
1,5 Packete Backpulver
Eier und Zucker schön schaumig schlagen.
Anschließend während des rührens den O-Saft und das Öl langsam unter rühren.
Nüsse unterheben und Mehl/Kakao und Backpulver unterheben.
170 Grad 40 Minuten backen.
Abkühlen lassen und aus der Form holen.
Um den Kuchen kam dieses mal keine Ganache, sondern einfach Marmelade.
Ich habe die Marmelade leicht erhitzt, damit sie sich besser streichen lässt. Den Kuchen damit eingestrichen und die Marmelade trocknen lassen. Das Ganze habe ich zwei mal gemacht und dann kam der Marzipan drüber.
Ich habe hier mal ein paar Fotos gemacht, für diejenigen die auch mal einen Bagger machen möchten.
Also den Bagger habe ich aus Modellierfondant gemacht (1/2 Fondant & 1/2 Blütenpaste, Rezept von hier). So und ansonsten sind die Bilder eigentlich selbst erklärend
Da sie dieses mal für ein Mädchen war, habe ich einfach ein paar Blümchen dazu gemacht.
Ansonsten habe ich mehr oder weniger alles gelassen. Warum gutes verändern... gelle...
Drin steckt dieses mal ein super leckerer Walnusskuchen (ich konnte ein paar abgeschnittene Reste probieren).
Ich habe den Teig für eine 24er Form benutzt.
6 Eier
375 g Zucker
300 ml Öl
300 ml Orangensaft
300 g gehackte Walnüsse
450 g Mehl
Kakaopulver
1,5 Packete Backpulver
Eier und Zucker schön schaumig schlagen.
Anschließend während des rührens den O-Saft und das Öl langsam unter rühren.
Nüsse unterheben und Mehl/Kakao und Backpulver unterheben.
170 Grad 40 Minuten backen.
Abkühlen lassen und aus der Form holen.
Um den Kuchen kam dieses mal keine Ganache, sondern einfach Marmelade.
Ich habe die Marmelade leicht erhitzt, damit sie sich besser streichen lässt. Den Kuchen damit eingestrichen und die Marmelade trocknen lassen. Das Ganze habe ich zwei mal gemacht und dann kam der Marzipan drüber.
Ich habe hier mal ein paar Fotos gemacht, für diejenigen die auch mal einen Bagger machen möchten.
Also den Bagger habe ich aus Modellierfondant gemacht (1/2 Fondant & 1/2 Blütenpaste, Rezept von hier). So und ansonsten sind die Bilder eigentlich selbst erklärend
Als erstes habe ich die "Räder" gemacht. Für das Rillenprofil habe ich einfach einen Zahnstocher alle paar Millimeter in den Fondant gedrückt. Der schwarze Klotz in der Mitte ist einfach nur zur Stabilisierung des Baggers.
Für den Baggerarm habe ich zwei gelbe längliche Arme geformt. Den länglichen Arm habe ich in der Mitte ein wenig gebochen (wie einen Bagger halt. Und der längliche Arm hat zwei Zahnstocher bekommen. Einmal um den kürzeren Arm daran zu machen und einmal um den Arm am Bagger fest zu machen.
Denkt daran, am Zahnstocher etc. immer Fondant Kleber zu machen. Hält besser.
(auch von hier)
So nun den Körper des Baggers machen.
Dafür unten einen gelben Klotz machen. Dort wo das Führerhaus drauf kommt den gelben Klotz leicht schräg formen. Also so das er vorne dünner ist.
Für das Führerhaus einen grauen Klotz formen.
Nun noch weißes Modellierfondant ausrollen und passend zum grauen Klotz ausschneiden und wieder mit Zuckerkleber an den grauen Kleben.
So nun noch das schwarze Gedöns für hinten dran Formen.
Nun kann alles zusammengesetzt und geklebt werden.
Als letztes noch mit schwarzem Modellierfondant die Restarbeiten machen. Also die Fenster formen, den Auspuff formen und die schwarzen Streifen ausrollen und dran kleben.
Fertig ist der Bagger.
Ach da mir gerade auf, die Schübbe habe ich nicht extra fotografiert.
Diese besteht bei mir aus drei Teilen. Zwei mal Seitenteil, ein Mittelteilt.
Der Mittelteil bekommt vorne Zacken und wir auf die Länge der Seitenteile angepasst und mit Zuckerkleber festgeklebt.
Montag, 6. Oktober 2014
Johannisbeertiramisu
Ich habe ein super leckeres Dessert für euch. Das Rezept stammt aus der Zeitschrift "das Kochrezept" Ausgabe 9/2014.
Das müsst ihr unbedingt nachmachen. Ist auch super einfach, außer man macht wie ich noch die Cantuccinis selber.
Aber man kann sie ja auch kaufen, oder einfach ein paar Tage eher machen.
Die Cantuccinis habe ich einfach selber gemacht.
Und es sind ja leider, leider auch noch welche übrig geblieben. Und die hatten einen dezenten Suchtfaktor.
Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker, Bittermandelarome und Salz in eine Schüssel geben. Butter und Eier dazugeben und mit dem Knethagen verrühren. Zum Schluss noch per Hand verkneten und die Mandelt unterkneten. Den Teig mit etwas Mehl zu einer Kugel formen und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Danach den Teig in 6 Teile schneiden. Aus jedem Teil eine 25 cm lange Rolle formen.
Die Rollen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech geben.
Im vorgeheizten Backofen, Umluft 200 °C 15 Minuten vorbacken. Abkühlen lassen und dann in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Cantuccinis mit einer Schnittfläche auf das Backblech legen und noch einmal 10 Minuten in den Backofen geben. Wenn die Canuticcinis Gold/Braun sind, sind sie fertig.
Abkühlen lassen und verputzen.
Das müsst ihr unbedingt nachmachen. Ist auch super einfach, außer man macht wie ich noch die Cantuccinis selber.
Aber man kann sie ja auch kaufen, oder einfach ein paar Tage eher machen.
Für das Tiramisu (für 6 Personen) benötigt ihr:
300 g Johannisbeeren
130 g Zucker
300 g Cantuccini
5 Eigelb
500 g Mascarpone
Saft von einer Zitrone
2-3 EL Mandellikör
200 - 300 ml Espresso
100 g Johannisbeeren verlesen und waschen und mit 30 g Zucker im Topf aufkochen. Vom Herd nehmen und mit den restlichen verlesenen und gewaschenen Johannisbeeren unterheben.
Mandelkekse in einem Gefrierbeutel geben und z.B. einem Fleischklopfer zerkleinern.
Eigelbe mit 100 g Zucker schaumig schlagen. Mascarpone löffelweise unter die Masse rühren. Anschließend Zitronensaft unterrühren. Nun noch Johannisbeeren unterheben.
Die Cantuccini in eine Auflaufform geben. Likör und Espresso mischen und über die Cantuccinis verteilen. Creme datüber verteilen.
Das Ganze muss nun noch 4 Std im Kühlschrank stehen.
Ich habe nun noch einfach Johannisbeeren mit Strunk auf das Tiramisu gelegt.
Die Cantuccinis habe ich einfach selber gemacht.
Und es sind ja leider, leider auch noch welche übrig geblieben. Und die hatten einen dezenten Suchtfaktor.
- 175 g (abgezogene) Mandeln
- 250 g Mehl
- 180 g Zucker
- 1 TL Backpulver
- 2 Pck. Vanillezucker
- 1/2 Flasche Bittermandelöl
- 1 Prise Salz
- 25 g Butter
- 2 Eier
Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker, Bittermandelarome und Salz in eine Schüssel geben. Butter und Eier dazugeben und mit dem Knethagen verrühren. Zum Schluss noch per Hand verkneten und die Mandelt unterkneten. Den Teig mit etwas Mehl zu einer Kugel formen und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Danach den Teig in 6 Teile schneiden. Aus jedem Teil eine 25 cm lange Rolle formen.
Die Rollen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech geben.
Im vorgeheizten Backofen, Umluft 200 °C 15 Minuten vorbacken. Abkühlen lassen und dann in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Cantuccinis mit einer Schnittfläche auf das Backblech legen und noch einmal 10 Minuten in den Backofen geben. Wenn die Canuticcinis Gold/Braun sind, sind sie fertig.
Abkühlen lassen und verputzen.
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