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Montag, 30. Juni 2014

Italienischer Tortellinisalat


Heute mal kein Backrezept. Bei Küchenplausch gibt es nämlich ein Italien Event und da wollte ich doch auch mal mitmachen. Da mir aber kein italienisches Backrezept eingefallen ist, habe ich stattdessen einen italienischen Salat ausgesucht. Dieser passt super zum grillen.
Kleiner Tipp: Super einfach für Leute mit einem Thermomix.

Ihr benötigt:

75 g getrocknete Tomaten aus dem Glas
50 g Käse, Pecorino
25 g Cashewnüsse
1 Handvoll Basilikum
1 Knoblauchzehe
2 EL Balsamico blanco
800 g Tortellini mit Käsefüllung
500 g Kirschtomaten
150 g Mozzarella

1) Die Tortellini wie auf der Verpackung angegeben in Salzwasser kochen, abgießen und kalt abschrecken. Abkühlen lassen.
2) Für das Pesto die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden. Den Käse fein reiben und die Konblauchzehen klein hacken.
3) Die Tomaten, den geriebenen Käse, Cashewkerne, Basilikum und Knoblauch im Mixer zur einer Paste vermengen. 4 EL Öl aus dem Tomatenglas unterrühren.
4) Die Paste mit Balsamico verdünnen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5) In einer Schüssel die Tortellini und das Pesto vermischen.
6) Die Tomaten halbieren, den Mozarella klein schneiden und zum Salat geben.

Tipps für Thermomix Besitzer: Den Käse, die Tomaten, Basilikum und die Knoblauchzehen im Thermomix auf Stufe 10 zerkleinen. Anschließend Öl auf Stufe 4 unterrühren....




italienische Rezepte

Sonntag, 29. Juni 2014

Nusskuchen Tante Maria

Werden in eurer Familie Rezepte auch nach den Leuten benannt, die sie euch gegeben haben? So ist es mit diesem tollen Nusskuchen. Seit Jahren wird er in unserer Familie gebacken. Das Rezept stammt von meiner Großtante. Der Kuchen ist super saftig und super lecker. Am besten schmeckt er, wenn er 1 -2 Tage durchziehen kann. Also auch noch super zum vorbereiten.


Das Rezept wollte ich eh schon ewig mal posten. Und da das aktuelle Thema bei ich backs mir Rezepte mit Kindheitserinnerungen sind passt das doch super.

Ihr benötigt:
375 g Butter
375 g Mehl
375 g Zucker
250 g Haselnüsse
6 Eier
2 Pinneken Cognak
1 Päckchen Backpulver
100 g Blockschokoklade

Als erstes wird die Butter mit dem Zucker schaumig geschlagen.
Nun langsam die Eier unterrühren. Dann Mehl, Haselnüsse und Backuplver unterrühren. Anschließend den Cognack unterrühren und zum Schluss die Schokolade unterheben.

Wer mag kann natürlich den Kuchen noch mit geschmolzener Schokolade/Kuvertüre einstreichen.

Meine Kindheitserinnerung an diesen Kuchen ist, dass meine Schwester und ich uns immer um die Schüssel und die Rührstäbe gekloppt haben, da wir bei den Teig soooo toll fanden.
Also unbedigt probieren.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Erdbeercupcakes mit weißer Eierlikörschokolade

Für einen Geburtstag hab ich mal wieder ein kleines Mitbringsel gesucht. Da ich wusste, dass das Geburtstagskind Erdbeeren mag und weiße Schokolade, habe ich das doch zu einem gemacht.
Nur leider sind die kleinen gar nicht so schön geworden, wie ich gedacht hatte....
Da so viele Erdbeeren im Teig waren und diese beim Backen ein  wenig geschrumpft sind, waren die Muffins total zusammengesackt. Und dann konnte ich gar keine schönen Tuffs darauf machen, sondern musste erst mal die Löcher schließen...
Naja. In der Hoffnung das es etwas besser aussieht, habe ich dann einfach noch Schoki-Erdbeeren darauf gelegt.


Zutaten für die Cupcakes:

180 g Mehl
60 g Zucker
50 g brauner Zucker
1 Tütchen Vanillezucker
1 1/2 TL Backpulver
1/4 TL Natron
Prise Salz
113 g Butter, geschmolzen
225 g saure Sahne
1 Ei
1 TL Vanille Extrakt
200 g frische Erdbeeren, klein geschnitten 12 ganze Erdbeeren
2 EL Erdbeermarmelade

100 ml Eierlikör
100 ml Sahne
300 g weiße Schokolade

Butter, saure Sahne und Ei verrühren. Nun alle trockenen Zutaten dazu geben und alles so lange verrühren bis ein glatter Teig entstanden ist.
Zum Schluss die Erdbeeren unterheben.

Den Teig noch in Muffinförchen füllen und wer mag kann noch die Erdbeermarmelade auf die Cupcakes füllen und ein wenig unterheben. Das Ganze nun in den Backofen. Bei 175 Grad Umluft. ca 35 Minuten backen.

In der Zwischenzeit schon mal die Schoki vorbereiten.
Dafür den Eierlikör und die Sahne erhitzen bis sie anfängt zu kochen. Dann 200 g Schokolade darin schmelzen und abkühlen lassen.

Für die Erdbeeren 100 g weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Erdbeeren eintunken.
Nur Vorsicht: Die Erdbeeren müssen gut abgetropft sein. Wenn noch ein wenig weiße Schoki überbleibt, kann die ruhig noch unter die Eierlikör Schokoladen Masse gerührt werden.

Wenn alles abgekühlt ist. Also die Cupcakes und die Schokolade, noch mal die Schokolade schön durch rühren, am besten mit dem Mixer, damit sie schön fluffig wird.

Dann die Schokimasse auf den Cupcakes verteilen und jeweils eine Erdbeere darauf legen.



Mit diesem Rezept versuche ich auch mal wieder mein Glück bei den Verpoorten Rezept Gewinnspielen. Dieses Mal gab es das Thema Erdbeeren (Überraschung).

 Transportiert werden die Cupcakes bei mir immer mit einer tollen Transportbox von Xenos: klick.
Kann ich nur empfehlen.

So ein schönes sonniges Wochenende von mir


Donnerstag, 5. Juni 2014

Gugl Parade

Für einen JGA wollte ich was backen. Da wir eine Planwagentour gemacht haben, dachte ich mir das ein paar Gugl vll. ganz toll wären. Die sind ja mit einem Happs im Mund, ohne das man noch Geschirr etc. mitnehmen muss. Außerdem wollten wir auch noch abends essen gehen. Dann kann man ja beruhigt ein paar dieser kleinen Dinger essen.



Ich habe Sachergugl gemacht und Rhabarber Champagnergugl.

Das Rezept für die Sachergugl:

115 g zerlassene Butter
170 g Zartbitterschokolade (gehackt)
0,5 TL Vanilleextrakt
65 g weißer Zucker
80 g brauner Zucker
  2 Eier
40 g Mehl (gesiebt)
25 g Back-Kakao
1/2 TL Salz
1/4 TL Natron (kann durch Backpulver ersetzt werden)
100 g Vollmilch oder Zartbitterschokolade

1. Die Butter, die 170 Schokolade, Vanille, den weißen Zucker & den braunen Zucker zusammen im Wasserbad unter ständigem Rühren schmelzen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Abkühlen lassen. Nun die Eier gründlich unterrühren.
2. Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
3. Das Mehl, den Back-Kakao, Salz & Natron in einer zweiten Schüssel miteinander vermischen & zügig unter die Schoko-Masse mischen (nur solange bis alle Zutaten sich miteinander verbunden haben).
4. Den Teig zu 2/3 in eine leicht gefettete Gugl-Form geben, den Rest habe ich als Muffins gebacken & ca. 20 Minuten backen.
5. Die Brownies in der Form komplett auskühlen lassen & erst dann herauslösen. Sie ziehen beim Abkühlen noch etwas an, müssen aber innen noch feucht sein.
6. 100 g Schokolade schmelzen und die Gugl darin eintunken und anschließend trocknen lassen.


Für die Rhabarber Champagner Gugl benötigt ihr:

ür 18 Gugl:
1 TL geschmolzene Butter und etwas Mehl für die Form
30 g Rhabarber, geputzt
1 EL Himbeersirup
2 EL Champagner
50 g weiche Butter
50 g Puderzucker
1 Ei
1 Eigelb
50 g weisse Schokolade
1 EL Sahne
60 g Mehl
20 g gemahlene Mandeln
80 ml Champagner

1. Den Rhabarber ganz fein würfeln. In eine Tasse geben und mit Sirup und Champagner (es geht natürlich auch trockener Sekt) für ein paar Stunden marinieren lassen.
2. Den Ofen auf 210°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
3. Die Guglform mit der flüssigen Butter einfetten und mit dem Mehl leicht bestäuben.
4. Butter und Puderzucker schön cremig aufschlagen. Ei und Eigelb zufügen und weiter schlagen bis eine schön cremige Masse entstanden ist. Mehl und Mandeln mischen und unterheben. 5. Die weisse Schokolade mit der Sahne im Wasserbad schmelzen lassen und unter den Teig heben.
6. Den eingelegten Rhabarber und Champagner zum Schluss unterheben.
7. Die Gugl für 20 Minuten backen und dann auf einem Gitter auskühlen lassen.

Dienstag, 3. Juni 2014

Eine Bären-Tauftorte

Am Wochenende habe ich eine Tauftorte gemacht. Ich hatte nur die Vorgabe, dass ein Teddybär drauf sollte.  Also habe ich mal das Internet durchsucht und meine Bücher. Und in Betty's Sugar Dreams - Motivtorten habe ich dann eine Anleitung gefunden. Ein bisschen geändert habe ich den kleinen dann aber doch. Ist der kleine Flicken nicht süß?
 Da mir nur ein Teddy  zu wenig war, habe ich einfach noch ein paar kleine Namenswürfel gemacht. 
Drin steckt ein Biskuitteig mit Buttercreme und ein wenig Sauerkirschmarmelade. Bedeckt ist der Kuchen mit Marzipan.



Für den Biskuit benötigt ihr:

4 Eier
4 EL Wasser
200 g Zucker
80 g Speisestärke
120 g Mehl
1 TL Backpulver

Den Biskuitboden habe ich bereits zwei Tage vorher gemacht. Klappt super.

1. 4 Eiweiß und Wasser schaumig schlagen. Den Zucker einrieseln lassen.

2. 4 Eigelbe unterschlagen.

3. Speisestärke, Backpulver und das Mehl unterheben.

4. In eine 26er Form füllen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad, oder Umluft 180 Grad, 25 Minuten backen.

Am nächsten Tag könnt ihr die Buttercreme machen. Aber vorsichtig. Alle Zutaten müssen Zimmertemperatur haben.

Ihr benötigt:
500 g Butter
  2 Pck. Puddingpulver, Vanillegeschmack


Den Vanille-Pudding nach Anleitung kochen und auskühlen lassen, er muss auch Zimmertemperatur haben! Die Butter nun cremig rühren und löffelweise den Pudding unterrühren.

Dann den gebackenen Teig zweimal waagerecht durchschneiden - auf den 1 Boden von unten gesehen wird nun die Marmelade verstrichen. Den nächsten Boden darauf setzen und eine Schicht Vanillebuttercreme auf den aufgesetzten Boden geben. Deckel drauf und das Ganze mit der Creme überziehen.

Zum Ausrollen von Marzipan habe ich The Mat gekauft. Als ich das einmal ohne gemacht habe, wäre ich fast ausgerastet, weil der Marzipan ständig gerissen ist. Aber mit The Mat ist das total einfach. Und mach bekommt den Marzipan auch super auf den Kuchen. Kann ich nur empfehlen. Und vorsicht. Man darf nicht normalen Marzipan nehmen. Man kann entweder selber noch Puderzucker unter den Marzipan mischen (ist aber super viel arbeit) oder hier bestellen: http://www.deleukstetaartenshop.nl/.

Der Teddy besteht aus Blütenpaste gemisch mit Fondant.

Für die Buchstaben habe ich Blütenpaste genommen und in diesen Ausstechern ausgestochen:
klick

Für das Band unten, wo die Torte einmal mit umrandet ist, also die Kante, habe ich drei Schnüre mit meiner sugarcraft gun gemacht und verdreht.

Blütenpaste kann man entweder fertig kaufen oder aber auch selber machen.
Rezept folgt ein ander mal :)


So vll. gefällt es auch ja.












Freitag, 30. Mai 2014

New York Cheesecake

Da immoment die Tennissaison wieder im vollen Gange ist und ich zu unseren Heimspielen mal wieder was gebackenes mitbringen wollte. Habe ich meine ganzen Bücher durchwühlt. Doch irgendwie habe ich nichts passendes gefunden. Manchmal ist das doch sehr komisch. Aber irgendwie habe ich dann die Idee gehabt einen New York Cheesecake zu machen. Wollte ich doch auch schon immer.
Nur blöd wenn man ihn selbst nicht essen darf ;(. Naja was solls. Meine Hefepilz Diät zwingt mich leider dazu auf Zucker zu verzichten. Aber hauptsache die anderen freuen sich.





Sooo hier dann auch das Rezept:
Für eine 26er Form benötigt ihr:

150 gr Haferkekse (da ich keine gefunden habe, habe ich Vollkornbutterkekse genommen)
75 gr Zwieback
75 gr Butter
1/2 tl Salz
125 gr Zucker
250 gr Magerquark
600 gr Frischkäse
3 Eier
1 Päck. Vanillezucker


Zubereitung:

1. Haferkekse und Zwieback irgendwie klein kriegen (entweder reiben, oder die Sachen in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz bearbeiten) und mit der Butter und einem halben Teelöffel Salz verkneten.

2. Die Masse gleichmäßig auf dem Boden einer gefetteten Springform verteilen und fest andrücken.

3. Bei 170° im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze) 10 Minuten lang backen. Boden kurz auskühlen lassen.

4. Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Magerquark und Frischkäse unterrühren. Und anschließend gleichmäßig auf dem Boden verteilen.

5. Den Kuchen bei 170° weitere 40 Minunten backen.

6. Nach dem Backen den Kuchen mit einem Messer von der Backform abschneiden und bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.
  


7. Zum Schluss habe ich noch mit einer Vorlage und Kakao noch Hüftgold drauf geschrieben.
Die Vorlage findet ihr hier. Die Schablone einfach auf den Kuchen legen und Kakao darüber streuen.
Ganz einfach und sooos süß... 



 

Donnerstag, 15. Mai 2014

Eulen-Baby-Party-Torte aus Möhrentorte

Da melde ich mich doch tatsächlich endlich wieder. Ich war nämlich im Urlaub. Und wie man das so kennt, rennt einem doch vorher und nachher tatsächlich die Zeit weg. Immer das gleiche. Dabei habe ich noch einige Rezepte zum nachreichen. Hier ist auf jeden Fall schon mal das erste Rezept. 

Für die Babyparty einer Freundin habe ich eine Torte gebacken. Ich hatte nur die Vorgabe, dass blau ganz gut wäre, passend zur restlichen Deko. Und obwohl man Eulen an jeder Ecke sieht, kann ich einfach nicht genug von Ihnen kriegen. Die Idee zu der Torte habe ich von hier: petite homemade.

Die Torte habe ich dieses Mal nicht mit Fondant oder Marzipan eingedeckt, sondern die Creme, mit der die Torte eingeschmiert wurde, in blau eingefärbt. 
Für die Wäscheleine habe ich einfach bunte Pappe genommen und Bodys, Hosen und T-Shirts ausgeschnitten. Die Eule und Co. habe ich aus Blütenpaste gemacht. Für das Schild habe ich auch Blütenpaste ausgerollt und mit Lebensmittelfarbe "Boy" darauf geschrieben. 

Als kleinen Tipp für die Stifte: Ich nehme immer ganz normale Herlitz Fasermaler. Die bestehen auch aus Lebensmittelfarben und sind viel günstiger und leichter zu bekommen als die Lebensmittelfarben von Wilton etc.

In der Torte steckt eine Möhrentorte. Ich hatte tatsächlich vorher noch niiiieee eine Möhrentorte gegessen. Aber es war richtig lecker. Njam. Das Rezept davon habe ich aus der Sweet Paul von Januar 2014. Obwohl ich bisher nicht so begeistert von der Zeitschrift war, fand ich diese Ausgabe ganz gut gelungen. Und da ich schon ein gutes Rezept nachgebacken habe, passt das. Das Rezept reicht für eine Hohe 18er Form. Ich habe eine 20er Form genommen. War auch schon hoch genug.

 

 Zutaten:

225 g brauner Zucker
(75 g dunkler Muscovado-Zucker) (hatte ich nicht, habe einfach noch braunen Zucker genommen und davon auch nicht so viel, sondern 30 g)
3 Eier
150 g Sonnenblumenöl
280 g Mehl
2 Tl Vanilleextrakt
2 Tl Backpulver
1 Tl Zimt
250 g feingeriebene Karotten
65 g gehackte und geröstete Wallnusskerne
120 g weiche Butter
300 g Puderzucker
225 g Frischkäse, Zimmertemperatur

Den Backofen bereits auf 190 grad vorheizen und eine Springformen am Boden mit Backpapier
auslegen. Am besten kann man hier zwei Springformen nehmen. Wenn ihr aber nur eine habt, könnt ihr beide Teige nacheinander backen.
Beide Zuckersorten mit den Eiern schaumig schlagen, bis sich der Zucker gelöst hat und die Masse schön cremig ist. 
Nun das Öl unterrühren, dann Mehl, 1 Tl Vanilleextrakt, Backpulver und Zimt zugeben und verrühren. Karotten und walnusskerne unterheben und den Teig gleichmäßig auf beide Formen verteilen. 
Im heißen Ofen ca. 50 Minuten backen. Falls der Kuchen zu dunkel wird, einfach mit Alufolie abdecken. Nach erfolgreicher Stäbchenprobe den Kuchen abkühlen lassen.
Für das Frosting Butter schaumig schlagen, dann den Puderzucker unterrühren.
Frischkäse und 1 Tl Vanilleextrakt kurz unter mischen, bis eine glatte Masse entsteht.
Beide Kuchenböden halbieren. Zwischen die Böden kommt nun immer Creme. Zum Schluss die gesamte Torte mit dem restlichen Frosting bestreichen.
Ich war ein wenig zu geizig beim verteilen der Creme und hatte nachher noch einiges übrig. Also gut was darauf packen.